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You can have it all if you love to read…

4 Jul

Tolles YouTube Video von Sarah Ada!

Zitat

If for one minute you thi…

29 Jun

If for one minute you think you are better than a sixteen year old girl in a Green Day T-shirt, you are sorely mistaken. Remember the first time you went to a show and saw your favourite band. You wore their shirt and sang every word. You didn’t know anything about scene politics, haircuts, or what was cool. All you knew was that this music made you feel different from anyone you shared a locker with. Someone finally understood you. This is what music is about.

Gerard Way (My Chemical Romance)

Ich lebe, aber leider lese ich nicht.

29 Jun

Ich bin noch abwesender als ich es sonst schon bin – tut mir leid! In zwei Wochen geht das Semester zu Ende und das heißt, besonders dieses Jahr, nur eins: Stress! Zwar habe ich nur eine Klausur, aber dafür 3 Hausarbeiten. An sich ja kein großes Ding, aber wegen meinem Erasmus-Austausch nach Schottland muss ich das alles bis Ende Juli fertig haben – ohne dabei meinen Durchschnitt zu versauen. Das ist ein ganz schöner Druck, wenn ich meine Credits nicht bis zur Abreise habe, wird’s richtig kompliziert. Und mein Schnitt darf sich auch nicht großartig verschlechtern – deshalb stecke ich derzeit meine ganze Zeit ins Lernen und Recherchieren. Ich will da einfach echt nichts riskieren und mir das ganze unnötig schwer machen (oder am Ende noch komplett versauen =0).

Naja, ich wollte es nur schnell sagen, damit ihr Bescheid wisst. Ich denke, wenn meine Klausur am 10. Juli vorbei ist, werde ich auch wieder mehr Zeit haben. Aber jetzt komm ich ja eh nicht zum Vergnügungslesen – dafür liegen zu viele andere Sachen an. (Bsp. meine Literatur für die Anglistik Hausarbeit über „das Motiv der Französischen Revolution in der Gothic Fiction der britischen Romanik am Beispiel des 3. Kapitels aus Melmoth the Wanderer“ oder so ähnlich wird die Fragestellung wohl am Ende sein – yeahy 20 Seiten müssens werden.)

 Also, ich lebe, aber lese derzeit nichts worüber es sich zu berichten lohnt. Außer jemand ist interessiert an Zusammenfassungen zu Durkheim, Luhmann & CoKG mit Hinblick auf den historischen Wandel der Sozialstruktur? Dachte ich mir ^^

Stöckchen: Lesepersönlichkeit

24 Jun

Zur Abwechslung mal wieder ein Stöckchen, dass ich bei Sema IV gesehen haben & auch einfach mal beantworten wollte.

1. Leser sind Katzenliebhaber.
Ich mag Katzen, ja. Ich bin zwar kein Haustierfan, aber lieber eine Katze als einen Hund.

2. Leser sind sonnenscheu.
Auf keinen Fall. Ich liebe die Sonne und dem Sommer!

3. Leser sind Bauchmenschen.
Ja, schon. Aber auch nicht immer.

4. Leser sind romantisch.
Absolut. Mein Bücherregal ist der „lebende“ Beweis.

5. Leser sind solange kinderlieb, bis das Lieblingsbuch mit Buntstiften verschönert ist.
:D Auch wahr. Ich mag Kinder, aber in die Nähe meiner Bücher kommen sie nicht.

6. Leser sind Sammler, nicht nur von Büchern.
Meine Mutter würde jetzt sagen, dass ich Taschen und Schuhe sammle. Ich denke, ich sammle Postkarten und Fotos.

7. Leser lieben Kuchen und Kaffeeklatsch.
Oh ja! Ich backe ja auch selbst gerne & ladt mir dann Leute ein oder gehe in Freistunden mit Freundinnen einen Kaffee trinken – herrlich sowas :-)

8. Leser haben beruflich mit Menschen zu tun.
Ich studiere. Aber ich werde später vermutlich etwas mit Menschen zu tun haben, kommt drauf an in welche Richtung ich gehe.

9. Leser essen bio.
Ja, soweit möglich achte ich darauf.

10. Leser schreiben selber oder haben es als Kind gemacht.
Früher habe ich auch selbst geschrieben. Heute fehlt mir irgendwie die Ausdauer. Die Zeit stecke ich dann lieber ins Lesen.

11. Leser waren als Kind Einzelgänger und Stubenhocker.
Nicht wirklich. „Damals“ (haha) waren Computer und Handy ja noch nicht in der Art wie heute, da musste man sich anders beschäftigen – am Besten draußen.

12. Leser haben gute Freunde, aber davon nicht viele.
Dem stimme ich zu.

13. Leser spielen gerne.
Eher selten.

14. Leser sind hilfsbereit und gut.
Eigenlob stinkt? ^^

15. Leser träumen gerne (auch Tageträume).
Das stimmt auch.

16. Leser fahren kleine Autos.
Ich habe kein eigenes Auto. Meine Eltern finanzieren uns „Kindern“ ein Auto, aber das ist quasi nur jedes halbe Jahr mal bei mir, weil es sonst bei meinen Schwestern ist. Und das ist klein. Aber ehrlich gesagt fahre ich lieber das große Auto von meinen Eltern. Übersichtlicher und gemütlicher.

17. Leser lasen im Kindesalter gern unter der Bettdecke.
Nein, das habe ich nur sehr selten gemacht. Die luft war mir da immer zu stickig :D

18. Leser bevorzugen lieber Bücher als Filme usw. im TV.
Würde ich so nicht sagen. Es gibt viele TV Serien die ich direkt gucke, wenn ich sie verfügbar sind und erst danach lese ich. Ist bei Filmen genauso. Das Buch läuft ja nicht weg.

19. Leser haben immer ein Buch dabei, wenn sie länger unterwegs sind.
Meistens, ja. Außer wenn die Tasche zu klein ist.

20. Leser lesen auch anderes neben Büchern gerne.
Zeitung (wenn ich bei meinen Eltern bin & die freie Wochenzeitung, die ich hier in Hamburg immer bekomme) und eigenlich täglich Spiegel Online und die Tagesschau. Und natürlich die obligatorischen Blogs ;-)

21. Leser haben mit den Augen Probleme.
Schuld sind allerdings nicht Bücher, sondern die langen Nächte, die ich vorm PC verbracht habe und Harry Potter FanFiction gelesen haben. Oh, good old times. Damals hätte ich ein Kindle gebraucht!

22. Leser können sich Stundenlang in einem Buchladen aufhalten.
Jaa!

23. Leser haben mindestens 2 signierte Bücher im Regal stehen.
Ebenfalls ja.

24. Leser haben bestimmt schonmal für einen Romanhelden geschwärmt.
Mal? Eigentlich ständig :D Es gibt aber auch so viele tolle Helden – I need a hero ;-)

25. Leser haben schon mal Orte in den Bücher bereist.
Paris & London – oh und Gabriella Engelmanns Bücher spielen natürlich in Hamburg. Ich glaube da war ich schon mal.

26. Leser haben ihre Stammautoren und wechseln nur selten.
Nein. Ich freue mich immer, wenn ich neue Autoren finde!

27. Leser besuche gerne Veranstaltungen rund um Bücher.
Absolut!

28. Leser verleihen nur ungern ihre liebgewonnenen Bücher.
Das kommt drauf an. An meine Schwestern jeder Zeit und ansonsten nur an Freundinnen, die selbst viel lesen. Da weiß ich, dass es den Büchern gut geht und ich sie auch so wieder bekomme, wie ich sie verliehen habe.

29. Leser sind Nachtmenschen.
Es ist 2 Uhr nachts. Ich denke, das reicht als Antwort.

30. Leser würden sich nie von liebgewonnenen Büchern trennen.
Nie im Leben. Freunde sagen ständig „Dein Regal ist voll? Dann miste doch mal aus“ – Ich glaub ich brenne! Niemals könnte ich ein Buch weggeben!  

22 von 30 – Macht mich das jetzt zum Lesefanatiker?

Rezension: Her Best Friend’s Brother von T.J. Dell

24 Jun

Inhalt

Libby has been in love with Tony Marchetti since she was seven years old. The problem? Tony is her best friend’s older brother. Lately Tony has started looking at her in a new way and he emails her all the time. Could it be possible that he is starting to see her as more than his kid sister’s best friend?

Tony knows Libby McKay is off limits. She’s his sister’s best friend for crying out loud! But she is also smart, funny, and seriously hot. Plus she’s not afraid to get a little sweaty– on the track that is. Tony can’t seem to help himself, besides what’s a few emails? The occasional phone call? He can keep things light and friendly – can’t he?

Meinung

„Her Best Friend’s Brother“ ist mal wieders eins dieser Bücher von denen ich von Anfang an nicht viel erwartet habe – eine leichte Lektüre für zwischen durch. Kurz und knackig, quasi.  Trotzdem wurde ich enttäuscht. Die Idee hatte wirklich Potential, aber irgendwo in der Mitte (was bei nur 149 Seiten nicht sondlich viel ist) war ich tatsächlich ein bisschen genervt. Ich habe einfach das Problem nicht gesehen. Dass Tony warten will bis Libby die High School verlassen hat, konnte ich ja noch nachvollziehen – es ist eben vier Jahre älter als sie. Aber danach?
Danach jahr ein Missverständnis das nächste und jedes Mal, wenn man denkt „aha, jetzt aber“, kommt wieder etwas dazwischen. Im Englischen nennt man dieses Verhalten wohl „jumping to conclusion“ – vorschnelles Schlussfolgern. Man sollte meinen, dass die beiden aus ihren Fehlern lernen, aber nein. Jedes Mal machen sie das gleiche wieder. Ist es denn wirklich so schwer einfach mal „ich liebe dich“ zu sagen? Oder wenn nicht das, dann doch wenigstens ein klärendes „Ich will nicht nur mit dir rummachen, ich mag dich wirklich“. Ist das zu viel verlangt? Scheinbar schon. Denn stattdessen zieht sich das Ganze über sage-und-schreibe acht Jahre hinweg. Interessanter wäre die Geschichte gewesen, wenn Kommunikation statt gefunden hätte.
Besonders schlimm war das Nicht-Kommunizieren, weil die Geschichte zwischen Libbys und Tonys Perspektiven hin und her springt. Eigentlich mag ich sowas ja, weil man dann weiß was der andere wirklich denkt – aber in diesem Fall war das absolut katastrophal. Zu wissen, dass der andere schon wieder nicht sagt was er denkt, sondern einfach eine eigene (falsche) Schlussfolgerung zieht, was dann zu völlig unnötigem Drama führt – es tut mir Leid, aber dann sind mir sogar knapp 150 Seiten zu viel.

Fazit

Dieses Buch hat mir wirklich nicht gefallen. Es hat mich einfach nicht unterhalten und ich konnte das Verhalten der beiden Protagonisten schlichtweg nicht nachvollziehen. Es war für mich zu viele Missverständnisse, die man mit ein paar Worten hätte beiseite räumen können – und dann hätte man den Rest der Story ja trotzdem noch so ausspielen lassen können. Dann aber halt als Probleme eines Paares und nicht von zwei Menschen, die sich seit Jahren lieben, aber immer nur aneinander vorbeireden. Sorry, aber das war nichts.

2/5

Rezension: Die Vermessung der Welt von Daniel Kehlmann

18 Jun

Inhalt

Mit hintergründigem Humor schildert Daniel Kehlmann das Leben zweier Genies: Alexander von Humboldt und Carl Friedrich Gauß. Er beschreibt ihre Sehnsüchte und Schwächen, ihre Gratwanderung zwischen Lächerlichkeit und Größe, Scheitern und Erfolg. Ein philosophischer Abenteuerroman von seltener Phantasie, Kraft und Brillanz.

Meinung

Das war für mich eigentlich ein Re-Read, aber es ist schon so lange her, dass ich dieses Buch zum ersten Mal gelesen habe (es sind bestimmt schon 5 Jahre) und ich erinnere mich, dass es mich damals nicht sonderlich interessiert hat. Das hat sich aber offensichtlich geändert, denn dieses Mal war ich absolut begeistert! Die Vermessung der Welt ist witzig, klug und wunderbar absurd. Die Art und Weise, wie Kehlmann Alexander von Humboldt und Carl Friedrich Gauß dem Leser präsentiert ist einfach unterhaltsam. Beide haben für die wirklich schönen Dinge im Leben keinen Sinn, sondern begnügen sich lieber damit, ihr Leben lang entweder, in Humboldts Fall, durch die Welt zu reisen oder, in Gauß‘ Fall, über Formeln zu tüfteln, die ihm in den unmöglichsten Situationen einfallen. Mit anderen Menschen können sie beide nicht viel anfangen. Gauß heiratet zwar, aber am wichtigsten ist für ihn seine Mutter. Reisen mag er gar nicht und seine Kinder kann er eigentlich auch nicht leiden (die Tochter ist zu hässlich, die Söhne zu dumm). Bei Humboldt fragt man sich, ob er überhaupt jemanden mag. Seinen Bruder? Mehr ein Rivale. Bonpland? Die beiden scheinen nur aneinander vorbei zu reden. Er verliebt sich nicht und hat, anders als Bonpland, keine Affären auf seinen Reisen. Allerdings habe ich mich mehrfach gefragt, ob Humboldt auf kleine Jungen steht? Vielleicht habe ich es falsch interpretiert, aber für mich kam es in der ein oder anderen Situation mehr oder weniger deutlich so rüber!?

Ein Highlight war für mich auf jeden Fall, dass Zusammentreffen von Humboldt und Gauß und die darauf folgenden letzten Kapitel (das Buch beginnt, mit Gauß‘ Reise zu Humboldt nach Berlin, springt aber nach seiner Ankunft sofort in die Vergangenheit und erzählt die Lebensgeschichten der beiden, bevor sich der Kreis letzlich wieder schließt). Es gibt Unterhaltungen, da scheinen beide so in ihre eigenen Gedanken versunken, dass sie das Gerede des anderen gar nicht wahrnehmen. Bis sie dann schließlich doch wieder auf etwas eingehen, was der andere gesagt hat. Wunderbar verwirrend teilweise, aber dadurch auch herrlich komisch!

Fazit

Ich kann „Die Vermessung der Welt“ wirklich nur jedem ans Herz legen. Am Anfang ist man etwas verloren, aber je mehr man liest, desto mehr kommt man in der Geschichte an – und an den Humor, der in seiner Subtilität sicher etwas speziell ist, gewöhnt man sich in gleichem Maße.

5/5

Dies, Das & Jenes #8

14 Jun

Wo ist meine Woche hin? Ehrlich, seit ich letzte Woche Dienstag „Dies, Das & Jenes #7“ gepostet habe, war ich nur unterwegs und bin weder zum Lesen, noch (offensichtlich) Bloggen gekommen.

Gelesen

Da war doch was – am Dienstag Abend habe ich noch ein E-Book gelesen

What a Boy Wants – Nyrae Dawn: 142 Seiten

Der Titel ist, wie ich finde, schlecht gewählt und viel zu klischee-belastet (seit Filmen wie „Was Mädchen wollen“ oder „Was Frauen wollen“).

Natürlich weitergelesen (saß ja oft genug in der S-Bahn) habe ich „Die Vermessung der Welt“ und bin damit auch sehr bald fertig :-)

Neuzugänge

In Honor – Jessi Kirby: Road-Trip, wuhu :-P Ich mag Road-Trip Bücher einfach so gerne und wenn ich dann ein Neues finde, muss ich es halt haben.

Choker – Elizabeth Woods: erst einmal finde ich das Cover soo hübsch ♥ und die Story klingt auch toll. Irgendwie gruselig, das les ich am Besten bei Sonnenschein im Park oder sowas ;-)

Sonstiges

Letzten Donnerstag war ich (relativ) spontan mit einer Freundin auf einer Lesung hier in Hamburg. Die Lesung selbst wurde vom Literaturhaus Hamburg organisiert und gehört zu der Reihe „Schwanenwik goes Schulterblatt“:

Zum zweiten schlüpft das Literaturhaus am 7. Juni in die Chucks und macht sich auf in die Schanze, um zwei der funkelndsten Frühjahrsromandebüts zu präsentieren. „Schwanenwik goes Schulterblatt“ heißt unsere neue Reihe, in der wir in unregelmäßigen Abständen die beschauliche Uhlenhorst verlassen und die Literatur zu den jungen Menschen in die angesagten Stadtteile bringen wollen. Den Anfang machen Andreas Martin Widmann („Die Glücksparade“, Rowohlt) und Elias Wagner („Vom Liebesleben der Mondvögel“ Hoffmann und Campe), die in ihren ersten Romanen die Tücken und Stolperfallen des Erwachsenwerdens ergründen, und darüber räsonieren, warum Väter pubertierender Söhne zumeist nicht mehr alle Tassen im Schrank haben. Den passenden Soundtrack dazu liefert Singer-Songwriter Demcker, das Ganze spielt sich im Kulturhaus III&70 ab.

Ich fand beide Bücher ganz interessant, Elias Wagners „Vom Liebesleben der Mondvögel“ hat mir persönlich aber doch einen Tick besser gefallen und das werde ich auf jeden Fall noch einmal lesen. Protagonist ist der 15-jährigen Max. Was ihn auszeichnet, und die Geschichte für mich zu etwas ausgefallenen macht (und, wie ich finde, einen Komikfaktor hinzufügt), ist die Tatsache, dass er ein Isekten-Nerd ist und ständig irgendwelche Vergleiche zwischen dem Leben von Insekten und seinem Leben zieht.
In der „Glücksparade“ ist die Hauptperson der ebenfalls 15-jährige Simon und was ihn auszeichnet ist, dass er auf einem Campingplatz lebt, weil sein Vater dort den Job als Platzwächter angenommen hat. Irgendwann wird dieses Buch sicher auch in meinen Händen landen.

Und sonst? Morgen geht’s erst mal wieder nach Hause zu meinen Eltern & am Samstag/Sonntag machen wir dann einen „Familienausflug“ nach Köln zu meiner älteren Schwester. Hier schon mal das Memo an die Staufee: Bitte! Lass den Weg von Walsrode nach Köln schön frei ;-)

Oh und dann habe ich noch eine tolle neue Serie entdeckt, die gerade in den USA angelaufen ist. „Common Law“ heißt das gute Stück und ich habe bisher nur die Pilotfolge gesehen, aber die hat mir schon sehr gut gefallen. Es geht um zwei Detectives, mit völlig verschiedenen Hintergründen, die von ihrem Vorgesetzen zur Partnertherapie geschickt werden, damit sie ihre Probleme lösen und endlich wieder vernünftig zusammen arbeiten können. Und nebenher lösen sie natürlich Mordfälle. Gut gefällt mir dabei auch, dass immer wieder Zitate von Psychologen und Anthropologen eingeblendet werden, die irgendwelche schlauen Dingen über Partnerschaften zum Besten geben. Witzig! Bin gespannt wie sich die Serie weiter entwickelt. :-)