Rezension: Stealing Heaven von Elizabeth Scott

17 Jul

Klappentext

MY NAME IS DANIELLE. I’M EIGHTEEN. I’VE BEEN STEALING THINGS FOR AS LONG AS I CAN REMEMBER.

Dani has been trained as a thief by the best there is – her mother. They never stay in one place long enough for Dani to have real connections, real friends – a real life.

But in the town of Heaven, everything changes. Suddenly, Dani must question where her loyalities lie: with the life the’s always known – or the one she’s always wanted.

Meinung

Danielle ist achtzehn und klaut seit sie denken kann. Gelernt hat sie dies bei ihrer Mutter – spezialisiert sind sie auf den Diebstahl von Silber. Solange Dani sich erinnernt kann waren sie immer nur unterwegs. Von einem „Job“ zum nächsten. Sie hatte nie die Zeit richtige Freunde zu finden oder ein ganz normales Leben zu leben. Sie ging nie zu High School, ihre Mutter brachte ihr alles bei was sie wissen musste.

Als sie in der Stadt „Heaven“ ankommen, eine Kleinstadt direkt am Meer, ändert sich alles. Denn Dani lernt am Strand und im Supermarkt Leute kennen, die so alt sind wie sie – zum ersten Mal in ihrem Leben hat sie soetwas wie Freunde und ist sogar dabei sich zu verlieben. Doch ihre neuen Freunde entpuppen sich bald als „Zielperson“ und „Feind“ für Menschen wie Dani & ihre Mutter. Und ganz plötzlich steht sie zwischen den Stuhlen. Wofür soll sie kämpfen? Für das Leben, das sie haben will, mit Freunden, einem Zuhause und Dingen die wirklich ihr gehören. Oder für das Leben, das sie mit ihrer Mutter führt – der sie doch alles zu verdanken hat.

„Stealing Heaven“ ist das perfekte Buch für den Liegestuhl im Garten, auf der Terasse, am Strand oder (zur Not) auch auf der Couch/im Bett. Es ist mit einer Leichtigkeit geschrieben, die es selbst an den heißesten Tagen möglich macht, der Geschichte aufmerksam zu folgen. Der Ich-Erzähler (Dani) erzählt die Geschichte witzig, schlagfertig und gefühlvoll. Die Gegenwartsform sorgt dafür, dass man sich sofort in der Geschichte wieder findet und alles genauso miterlebt, wie Dani es in eben dem Moment erlebt. Man fiebert mit ihr mit und hofft, dass sie am Ende das Leben bekommt, das sie sich schon so lange wünscht.

Mich hat „Stealing Heaven“ voll überzeugt und ich war nicht in der Lage es wegzulegen. Ich wollte einfach wissen, wie es weitergeht. Was Dani & ihre Mutter als nächstes machen. Was aus Dani und ihren „Freunden“ wird… und ob sie ihren Diebstahl so durchführen können, wie sie es geplant haben.

Fazit

Eine leichte, lustige Lektüre, die sich ideal für warme Sommertage eignet. Mit ca. 300 Seiten ist das Buch auch nicht zu dick, um langweilig zu werden.

5/5

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